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Hecht


  • lateinisch: Esox lucius
  • slowakisch: Šťuka obyčajná
  • englisch: Pike, v USA Northern Pike
  • deutsch: Hecht
  • umgangssprachlich: Sensemann
  • der Rang: ohne Knochen
  • das Gesinde: Štikovití
  • die Nahrung: das Raubtier
  • die Lebensdauer: 15 Jahre
  • die Geschlechtsreife: 2. Jahr
  • Zeitabtauen: März - April
  • eine normale Grösse: 40-70 cm
  • das Maximum: über 140 cm

Der Hecht ist auf dem europäischen Gebiet der bekannteste Süßwasserraubfisch.

Es ist wegen der großen Verbreitung und auch der Fähigkeit, sich dem Leben unter verschiedensten Bedingungen anzupassen – von Forellenbächen über Tümpel, Teiche, unterländische Flüsse und Stauseen bis zum Brackwasser der süßen Meeresbuchten.

Neben Europa kommt er auch in Asien vor und lebt auch in Nordamerika. Überall ist er ein üblicher schnell wachsender Raubfisch, der aufgrund seiner Größe eine relativ große Beute fängt und in große Größen heranwächst.

Dank diesem findet man auch solche Fischer, die sich auf Fang dieser Art völlig spezialisieren.

Die Verwechslung des Hechtes mit einem anderen Fisch ist fast unmöglich.

Der lang gestreckte grüne Körper mit hellen Flecken, die After- und Rückenflosse sind weit nach hinten zur Schwanz verlegt und vor allem das geräumige Maul mit spitzen Zähnen - das alles sind fast unabdenkbare Merkmale und die Sportfischer nennen ihn oft familiär „zubatá“ („der Zahnige“).

Bei uns wird der Hecht viel gefangen und gezüchtet. Die Populationen in vielen Sportrevieren sind aber vom künstlichen Besetzen abhängig, weil die Hechte nicht überall optimale Laichbedingungen finden und noch dazu unter großen Druck von Fischern gesetzt werden.

Mehr Informationen über diesen Fisch finden Sie unter www.mrk.cz im Fischatlas.