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Graskarpfen


  • lateinisch: Ctenopharyngodon idella - Valenciennes
  • slowakisch: Amur biely
  • englisch: Grass carp
  • deutsch: Grasskarpfen
  • der Rang: Máloostní
  • das Gesinde: der Karpenfische
  • die Nahrung: Allesfresser
  • die Lebensdauer: 15 Jahre
  • die Geschlechtsreife: 3-11 Jahre
  • Zeitabtauen: künstliches Streichen
  • eine normale Grösse: 50-80cm, 2-7kg
  • das Maximum: 150 cm, 50kg

Der Graskarpfen ist ein Fisch, der erst jetzt seinen Platz auf unserem Gebiet findet. Viel schneller hat er ihn in Herzen der Sportfischer gefunden, die ihn als einen attraktiven und kämpferischen Gegner anerkennen.

Es handelt sich um eine nicht ursprüngliche Art aus der ehemaligen UdSSR, die zum Zweck der Produktionserhöhung der Karpfenteiche eingeführt wurde. Überlegungen, dass die Ergänzung ihres Bestandes durch eine sich von gröberer pflanzlicher Nahrung ernährende Art und Arten, die reiche Vorräte von Planktonalgen (zum Beispiel der Silberkarpfen) nutzen, ermöglicht das Nahrungsangebot unserer Teiche besser zu nutzen, haben sich als richtige gezeigt.

Beide Arten haben sich nicht nur dauernd in Produktionsgewässern angesiedelt, sondern sie haben auch den Weg in Sportreviere gefunden. Ursprünglich kommt der Graskarpfen aus dem Quellengebiet des Flusses Amur in Ostasien auf dem chinesischen und russischen Gebiet.

Zu uns wurde er zum ersten Mal 1961 nach Wittingau eingeführt, weitere Einfuhren wurden 1964 und 1965 verwirklicht. In 70er Jahren des 20. Jh. hat man begonnen ihn in freie Gewässer zu besetzen. Relativ gut hat er sich vor allem an wärmere Gebiete unseres Staates angepasst, aber bis jetzt hat man kein natürliches Ablaichen gemerkt und deshalb ist sein Überleben auf unserem Gebiet ganz von Besätzen aus dem Abstreichen abhängig.

Es ist beachtenswert, dass von unseren Arten die Rotfeder die verwandteste Art mit dem Graskarpfen ist, die sich von ähnlicher Nahrung ernährt, aber seinem Cousin aus Fernosten ähnelt er nicht viel.

Mehr Informationen über diesen Fisch finden Sie unter www.mrk.cz im Fischatlas.